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Gruppenhaus, Ferienhaus, Unterkunft, Gästehaus Frankreich

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Hausname

 

Betten

Montfrin (837)      44

Ausstattung

Badestelle 

Verpflegung

Selbstverpflegung 

Informationen

Das Ferienhaus, eine ehemalige Ölmühle, liegt an der Grenze zwischen der Provence und dem Languedoc inmitten eines Pappelwäldchens und umgeben von Wein- und Obstgärten. Das nächste Haus ist ca. 200 m entfernt. Zum kleinen provencalischen Städtchen Montfrin radelt oder läuft man gerade mal 3 km, zu Fuß in ca. 15 Min. zu erreichen.

Das Ferienhaus, eine ehemalige Ölmühle, liegt an der Grenze zwischen der Provence und dem Languedoc inmitten eines Pappelwäldchens und umgeben von Wein- und Obstgärten. Es liegt knapp drei Kilometer vom kleinen provencalischen Örtchen Montfrin entfernt.

Im EG befinden sich das neue Bad mit 4 Duschen und 3 WCs. In der gleichen Ebene befindet sich die gut ausgestattete Selbstversorgerküche. Sie verfügt über einen 6-flammigen Gastronomieherd mit Backofen, eine Edelstahldoppelspüle, zwei große Kühlschränke mit Gefrierfach und eine elektrische Brotschneidemaschine. Direkt im Anschluss kommt der gemütliche Aufenthaltsraum mit großem Kamin.

Im 1.OG sind weitere Zimmer. Am Ende des Flures gibt es eine großzügige Sonnenterrasse mit Blick auf den Pool.

Das Haus ist besonders für Klassenfahrten und Ferienfreizeiten geeignet. Es bietet Platz für 44 Personen in Zwei- bis Achtbettzimmern. Die 2010 grundrenovierte, großzügige Selbstversorgerküche ist mit einem sechsflammigen Gasgastronomieherd und zwei großen Kühlschränken ausgestattet. Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens ist der große Aufenthaltsraum, dessen Kamin in Frühjahr und Herbst für behagliche Wärme sorgt.

Betten-Details

Im EG befinden sich zwei geräumige 8-Bettzimmer.

Im 1.OG sind weitere Zimmer: drei 4-Bettzimmer, zwei 6-Bettzimmer, ein DZ und ein 3-Bettzimmer. Alle Schlafzimmer sind mit Waschbecken ausgestattet, das 3er Zimmer ist mit Bad. Die weiteren Sanitäranlagen befinden sich auf dem Flur.

Freizeitaktivitäten

Im Sommer kann man zwischen der Sonnenterrasse und dem schattigen Innenhof wählen. Das Highlight ist der hauseigene große Pool an der Sonnenterrasse. Für Spiel und Sport bietet sich der große Rasen hinterm Haus an. Hier stehen Fußballtore und ein Volleyballnetz.

Ausflugsmöglichkeiten

Pont du Gard
Nachmittags bietet es sich an, zum Pont du Gard zu fahren. Hier kann man das berühmte Aquädukt kostenlos besichtigen. Der Pont du Gard ist ein eindruckvolles Relikt der ca. 50 km langen römischen Wasserleitung, die Nîmes versorgte. Der Höhenunterschied vom Beginn der Wasserleitung an der Eure-Quelle in der Nähe von Uzes bis zum Endpunkt in Nîmes betrug lediglich 17 Meter.
Hier am Gardon kann man herrlich auspannen, baden oder Kanu fahren. Besonders zu empfehlen ist die ca. zweistündige Kanutour von Collias zum Pont du Gard).


Les Baux
In der Nähe von Les Baux sollte man die Cathédrale d'Image besuchen. In dieser riesigen Grotte finden beeindruckende multimediale Wanderausstellungen statt. Gruppen können die Grotte nur nach Voranmeldung besuchen.


St. Maries de la Mer
Der Marien-Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer ist von Vincent van Gogh noch als kleiner Fischerort gemalt worden. Seit einigen Jahrzehnten ist Saintes-Maries mit seinem breiten feinen Sandstrand jedoch der beliebteste Badeort der Region. Der Ort ist auch Ausgangspunkt für Exkursionen in den einzigartigen Naturpark Camargue. Hier leben u.a. Flamingos und Wildpferde. Die angelegten Wege eignen sich hervorragend zum Wandern, Radfahren oder Reiten.

Lohnenswert ist ein Abstecher zum ehemaligen Kreuzfahrerhafen Aigues Mortes. Sehenswert ist hier die Festungsanlage mit Turm.


Nimes
Nîmes ist eine gute Alternative und Ergänzung zu einem Besuch in Arles. Auch in Nîmes steht ein großes, gut erhaltenes Amphitheater, das in der gleichen Zeit wie die Arena in Arles gebaut worden ist. Es wird ebenfalls noch heute für französische Stierkämpfe, Konzerte oder andere Events genutzt.
Mit dem Tempel Maison Carée gibt es ein zweites gut erhaltenes Bauwerk aus römischer Zeit zu besichtigen. Neben dem Musée des Beaux-Arts ist besonders der Jardin de la Fontaine zu empfehlen. Dieser Barockgarten fasst den Quellbezirk ein. Das Regenwasser sammelt sich in den zerklüfteten Felsen der Garrigue und tritt hier an der Quelle hervor. In der Antike galt der gesamte Bezirk als Heiligtum.


Avignon
Avignon hat eine wechselvolle Geschichte mit großen Höhen und Tiefen hinter sich. Verkehrsgünstig an der Rhône und einem Handelsweg gelegen, war sie lange vor den Römern eine keltische Ansiedlung. Die Römer erkannten die strategisch günstige Lage und bauten Avignon zur Provinzhauptstadt aus. Danach war sie Bischofsstadt. Ab dem 12. Jh. bildete sie sich zu einem selbstständig regierten Stadtstaat heraus (ähnlich wie viele italienische Städte). Die größte wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit der Stadt begann mit dem päpstlichen Einzug Anfang des 14. Jh. Nach dem Ende des Schismas erlebte die Stadt verschiedene Höhen und Tiefen. Erst im 20. Jh. stieg die Stadt, Verwaltungszentrum des Departements Vaucluse, wieder zu einem bedeutenden Handels- und Wirtschaftszentrum auf.
Die größte touristische Attraktion der Stadt ist sicherlich der Papstpalast. Die Stadt bietet aber eine Fülle weiterer Sehenswürdigkeiten wie z.B. die ehemalige Münze Hôtel des Monnaies, die berühmte Pont d'Avignon, das zeitgenössische Kunstmuseum Collection Lambert, das Musee du Petit Palais und das Stadtviertel Villeneuve-les Avignon auf der gegenüberliegenden Seite der Rhône mit dem Wehrturm sowie verschiedenen sehenswerten Kirchen und der Kartause.


Arles
Einkaufen auf dem Markt... ein Muss bei jeder Reise in die Provence
Mittwochs ist Markttag in Arles. Dieser Wochenmarkt ist durch seine vielen nordafrikanischen Teilnehmer besonders farbenfroh und lebhaft. Aber natürlich hat diese alte römische Stadt noch viel mehr zu bieten. Besonders interessant ist eine Besichtigung des gut erhaltenen Amphitheaters, dem Wahrzeichen der Stadt. Das Amphitheater wurde renoviert und wird heute noch für französische (also unblutige) Stierkämpfe oder andere Events wie Konzerte genutzt.

Interessant sind auch die Ruinen des römischen Theaters. Architektonisch und geschichtlich interessant ist auch die Kathedrale St. Trophime mit ihrem Arkadensarkophag und dem Kreuzgang. Vier bis fünf Kilometer in Richtung Les Baux lohnt sich ein Besuch in der großen Klosterstadt Montmajour.

Preis

auf Anfrage

 

 
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