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Gruppenhaus, Ferienhaus, Unterkunft, Gästehaus Frankreich

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Hausname

 

Betten

St. Maximin (846)      70

Ausstattung

Badestelle Fahrradverleih Grillplatz 

Verpflegung

Selbstverpflegung 

Informationen

Das Gruppenhaus gehört zur Gemeinde St. Maximin, einem kleinen Ort ca. 3 km vom Haus entfernt. St. Maximin ist eines der vielen typischen provencalischen Dörfer, das am Berg liegt, enge Gassen und einen Markplatz hat und ganz viel Ruhe und Atmosphäre ausstrahlt. Zum Einkaufsbummel lädt die Kleinstadt Uzès ein, die ca. 4 km vom Haus entfernt liegt.

Das Haus liegt landschaftlich äußerst reizvoll inmitten von Weinbergen am Ufer des kleinen Flüsschens Alzon.

Das Haus hat eine gut eingerichtete Gruppenküche die über einen 6-flammigen Gastronomieherd mit Backofen, einem Konvektomaten, einer Grillpfanne, einer Edelstahldoppelspüle, einem Gewerbekühlschrank, zwei großen Kühlschränken mit Gefrierfach und einer elektrischen Brotschneidemaschine verfügt. Neben der Küche gibt es eine separate Spülküche. Unweit der Küche liegt ein großer Aufenthaltsraum mit Kamin.

Das Gruppenhaus kann unterteilt werden. So können auch zwei Gruppen untergebracht werden.
Der linke Teil kann 49 Personen aufnehmen. Der rechte Teil beherbergt 21 Personen.
Dafür wurde eine zweite kleinere volleingerichtete Küche installiert, der sich ein weiterer Aufenthaltsraum anschließt. Ein weiterer Aufenthaltsraum ist am Ende der rechten Hausseite.

Zum Haus gehört ein weitläufiges Parkareal mit schattenspendendem altem Baumbestand. Der hauseigene Swimmingpool ist von Mai bis September in Betrieb. Im Haus ist W-LAN vorhanden.

Das Haus ist besonders gut für Klassenfahrten und Ferienfreizeiten von Gruppen geeignet.

Betten-Details

2 x Einzelzimmer
2 x Doppelzimmer
4 x 3-Bettzimmer
7 x 4-Bettzimmer
1 x 5-Bettzimmer
2 x 6-Bettzimmer

Überwiegend sind die Zimmer mit Bad aber immer mit Waschbecken ausgestattet.

Freizeitaktivitäten

Im Garten steht eine stabile, wetterfeste Tischtennisplatte. Die große Wiese am Pool lädt zum Ballspielen und Entspannen ein. Von der Wiese aus hat man das Geschehen im Blick. Ebenfalls gibt es zwei kleine mobile Fußballtore.

Die nähere Umgebung des Landhauses ist ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker. 15 Mountainbikes gehören zum Haus und können ausgeliehen werden. Ein Highlight sind die Kanutouren auf der nah gelegenen Gardon. Nach den Aktivitäten kann man sich herrlich im Swimmingpool und auf der Sonnenterasse entspannen oder sich auf Volleyball- und Bolzplatz oder an der Tischtennisplatte sportlich betätigen.


Ausflugsmöglichkeiten

Pont du Gard
Nachmittags bietet es sich an, zum Pont du Gard zu fahren. Hier kann man das berühmte Aquädukt kostenlos besichtigen. Der Pont du Gard ist ein eindruckvolles Relikt der ca. 50 km langen römischen Wasserleitung, die Nîmes versorgte. Der Höhenunterschied vom Beginn der Wasserleitung an der Eure-Quelle in der Nähe von Uzes bis zum Endpunkt in Nîmes betrug lediglich 17 Meter.
Hier am Gardon kann man herrlich auspannen, baden oder Kanu fahren. Besonders zu empfehlen ist die ca. zweistündige Kanutour von Collias zum Pont du Gard).


Les Baux
In der Nähe von Les Baux sollte man die Cathédrale d'Image besuchen. In dieser riesigen Grotte finden beeindruckende multimediale Wanderausstellungen statt. Gruppen können die Grotte nur nach Voranmeldung besuchen.


St. Maries de la Mer
Der Marien-Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer ist von Vincent van Gogh noch als kleiner Fischerort gemalt worden. Seit einigen Jahrzehnten ist Saintes-Maries mit seinem breiten feinen Sandstrand jedoch der beliebteste Badeort der Region. Der Ort ist auch Ausgangspunkt für Exkursionen in den einzigartigen Naturpark Camargue. Hier leben u.a. Flamingos und Wildpferde. Die angelegten Wege eignen sich hervorragend zum Wandern, Radfahren oder Reiten.

Lohnenswert ist ein Abstecher zum ehemaligen Kreuzfahrerhafen Aigues Mortes. Sehenswert ist hier die Festungsanlage mit Turm.


Nimes
Nîmes ist eine gute Alternative und Ergänzung zu einem Besuch in Arles. Auch in Nîmes steht ein großes, gut erhaltenes Amphitheater, das in der gleichen Zeit wie die Arena in Arles gebaut worden ist. Es wird ebenfalls noch heute für französische Stierkämpfe, Konzerte oder andere Events genutzt.
Mit dem Tempel Maison Carée gibt es ein zweites gut erhaltenes Bauwerk aus römischer Zeit zu besichtigen. Neben dem Musée des Beaux-Arts ist besonders der Jardin de la Fontaine zu empfehlen. Dieser Barockgarten fasst den Quellbezirk ein. Das Regenwasser sammelt sich in den zerklüfteten Felsen der Garrigue und tritt hier an der Quelle hervor. In der Antike galt der gesamte Bezirk als Heiligtum.


Avignon
Avignon hat eine wechselvolle Geschichte mit großen Höhen und Tiefen hinter sich. Verkehrsgünstig an der Rhône und einem Handelsweg gelegen, war sie lange vor den Römern eine keltische Ansiedlung. Die Römer erkannten die strategisch günstige Lage und bauten Avignon zur Provinzhauptstadt aus. Danach war sie Bischofsstadt. Ab dem 12. Jh. bildete sie sich zu einem selbstständig regierten Stadtstaat heraus (ähnlich wie viele italienische Städte). Die größte wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit der Stadt begann mit dem päpstlichen Einzug Anfang des 14. Jh. Nach dem Ende des Schismas erlebte die Stadt verschiedene Höhen und Tiefen. Erst im 20. Jh. stieg die Stadt, Verwaltungszentrum des Departements Vaucluse, wieder zu einem bedeutenden Handels- und Wirtschaftszentrum auf.
Die größte touristische Attraktion der Stadt ist sicherlich der Papstpalast. Die Stadt bietet aber eine Fülle weiterer Sehenswürdigkeiten wie z.B. die ehemalige Münze Hôtel des Monnaies, die berühmte Pont d'Avignon, das zeitgenössische Kunstmuseum Collection Lambert, das Musee du Petit Palais und das Stadtviertel Villeneuve-les Avignon auf der gegenüberliegenden Seite der Rhône mit dem Wehrturm sowie verschiedenen sehenswerten Kirchen und der Kartause.


Arles
Einkaufen auf dem Markt... ein Muss bei jeder Reise in die Provence
Mittwochs ist Markttag in Arles. Dieser Wochenmarkt ist durch seine vielen nordafrikanischen Teilnehmer besonders farbenfroh und lebhaft. Aber natürlich hat diese alte römische Stadt noch viel mehr zu bieten. Besonders interessant ist eine Besichtigung des gut erhaltenen Amphitheaters, dem Wahrzeichen der Stadt. Das Amphitheater wurde renoviert und wird heute noch für französische (also unblutige) Stierkämpfe oder andere Events wie Konzerte genutzt.

Interessant sind auch die Ruinen des römischen Theaters. Architektonisch und geschichtlich interessant ist auch die Kathedrale St. Trophime mit ihrem Arkadensarkophag und dem Kreuzgang. Vier bis fünf Kilometer in Richtung Les Baux lohnt sich ein Besuch in der großen Klosterstadt Montmajour.

Preis

auf Anfrage

 

 
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